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Gamebase von PeterGerri
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The Legend of Zelda: Link's Awakening DX

Ich habe dieses Spiel am 12. Oktober 2011 gekauft
Detailinformationen
Spieltitel: The Legend of Zelda: Link's Awakening DX
Alias: Nicht vorhanden
Spielekonsole: Game Boy Color
Publisher: Nintendo
Entwicklungsstudio: Nicht vorhanden
Kategorie: Action, Adventure
Region: Europa (EU)
Format: PAL
Spieleranzahl: 1 Spieler
Mehrspielermodus: Nicht vorhanden
Online: Nein
Alterseinstufung: 
Features: Nicht vorhanden
Herstellerbeschreibung: Herstellerbeschreibung einblenden
Verkaufspreis: 6,00 Euro im eShop
Erscheinungsdatum: 8. Juni 2011

Auf nach Cocolint!

Autor: PeterGerri3. November 2011

Ich gebe es offen zu: ich bin ein Nachzügler. Ja, wenn man ein Zelda-Fan ist und sich dann zwischen dem ersten Mal Sehen eines Titels und dem Durchspielen desselben etwa fünfzehn Jahre Zeit lässt, dann kann man durchaus sagen, man sei spät dran. Ich habe es nun mal einfach nicht so mit den 2D-Teilen. Die Zelda-Serie begann für mich damit, die Fernsehserie und manches Spiel als Kind gesehen zu haben; der große Durchbruch erfolgte dann mit Ocarina of Time, welches bis heute mein Lieblingsspiel aller Zeiten geblieben ist.

Insofern tat ich mir schon immer schwer, die alten 2D-Teile gebührend zu respektieren. Obwohl zum Teil revolutionär für ihre Zeit, boten sie mir nie die gleiche Freiheit und Erfüllung, mit denen ich aus den dreidimensionalen Spielen verwöhnt war. Doch nun belebt Nintendo mit dem eShop manchen Klassiker wieder - eine ausgezeichnete Gelegenheit für mich, der Emulation zu entsagen und Link's Awakening DX genau unter die Lupe zu nehmen.

Es war einmal...

Link's Awakening bietet gleich einen sehr rasanten Einstieg in die Geschichte: Link, an Bord eines Schiffes, gerät in einen Sturm. Als sein Schiff vom Blitz getroffen wird, gehen für unseren jungen Helden die Lichter aus; als er erwacht, befindet er sich in einem Dorf auf der kleinen Insel Cocolint. Um die Insel zu verlassen und den Weg nach Hause zu finden, muss Link seine Ausrüstung wiederfinden und zudem die Geheimnisse lüften, welche die mysteriöse Insel beherbergt: vieles ist ganz anders, als es zunächst zu sein scheint. Warum kennen die Bewohner der Insel nichts von der Welt jenseits des Meeres? Wieso sind die Monster in letzter Zeit so sehr in Aufruhr? Und was hat es mit dem ominösen Windfisch auf sich, dessen Ei einem Thron gleich auf der Spitze der Tal-Tal-Berge sitzt? Ein großes und packendes Abenteuer beginnt, in dem Link sich seinen eigenen Ängsten stellen muss und droht, sich zwischen Traum und Wirklichkeit zu verlieren...

8-bit-Schönheit in Farbe

Technisch brilliert das Spiel geradezu und weiß mit den Limitationen seiner damaligen Hardware problemlos umzugehen. Im Vergleich zum NES, welches eine ähnliche Leistungsstärke wie der Gameboy bot, wirkt Link's Awakening grafisch deutlich feingeschliffener: stilistisch besteht eine weitaus größere Ähnlichkeit mit A Link to the Past, alle Figuren sind extrem gut erkennbar und die meisten Charaktere sind schön individuell gestaltet. Ebenso ist die Umgebung sehr detailliert gestaltet und alles läuft super-flüssig ab. Schöne Animationen runden das Gesamtpaket zu einer grafischen Packung ab, die sich für die Gameboy-Hardware absolut sehen lassen kann. Die DX-Version glänzt hier nochmal mit einer schön bunten Farbpalette, die das gesamte Spielgeschehen sehr gut begleitet und in den richtigen Stimmungen wiedergibt. Tatsächlich war die stilistische und technische Umsetzung von Link's Awakening so perfekt, dass man für die Gameboy-Color-Nachfolger später, Oracle of Ages und Seasons, kaum mehr eine Steigerung bieten konnte und im Wesentlichen die gesamten Assets wiederverwendete und auf derselben technischen Basis erweiterte.

Der Sound - mit besonderem Augenmerk auf die Musik - ist für mich eines der Schlüsselerlebnisse in einem Zelda-Spiel. Auch an dieser Front enttäuscht Link's Awakening nicht. Neben einer Reihe von Liedern, die durch das Spiel absolute Kult-Klassiker geworden sind, bietet es auch an den richtigen Stellen die passenden Stamm-Melodien aus der Zelda-Serie; so wird die Oberwelt von Cocolint stets durch das legendäre Legend-of-Zelda-Thema begleitet, geschlossene Türen und Fallen werden mit dem dazugehörigen Jingle überwunden und wenn man ein bedeutendes Item aus einer Schatztruhe fischt, ertönt die gewohnte Fanfare dazu. In den Dungeons ist die Musik melodietechnisch oftmals etwas zurückhaltender, weiß aber die Gefahr und Spannung gerade damit auch gut zu untermalen. Kurzum ist die Musikbegleitung in Link's Awakening durchgehend stimmig und sorgt für allerlei Kurzweil, auch wenn es vielleicht eine Spur weniger eingängige Songs zum Mitsummen gibt, als durch manch anderen Teil etabliert wurde. Die Soundeffekte sind zweckmäßig und passend gewählt und fügen sich in den Gesamteindruck makellos ein, ohne dabei besonders aufzufallen.

Gameplay

Die Spielbarkeit von Link's Awakening lässt im Grunde keine wirklichen Wünsche offen. Es ist alles dabei, was zu einem 2D-Zelda dazugehört und bietet eine Freiheit, wie sie nicht viele Games dieser Ära zu offerieren wissen. Besonders gut weiß hier zu gefallen, dass - ganz Zelda-typisch - unser Protagonist im Verlauf des Abenteuers immer stärker wird. So sammelt ihr mehr und mehr Ausrüstung ein, die euch hilft, weiterzukommen, wodurch ihr letztendlich die gesamte Insel offenlegen und jeden Ort erreichen könnt. Die Dungeons und neuen Weltabschnitte bauen hierbei extrem stark aufeinander auf: so könnt ihr davon ausgehen, dass praktisch jedes Item seinen Zweck mehr als erfüllen und nicht nur einmal im eigenen Dungeon eingesetzt wird, wie es sich manch jüngerer Vertreter der Zelda-Serie zuschulden kommen ließ. Oftmals werden auf Rätsel- oder Trickpassagen wiederholt oder neu kombiniert, sodass ihr euch vor allem im späteren Spielverlauf sehr oft daran erinnern müsst, wie ihr eine ähnliche Situation bereits einmal gemeistert habt; eventuell müsst ihr, auf dieser Überlegung aufbauend, dann auch umdenken und herausfinden, was diesmal anders ist als das letzte Mal, um die Lösung zu entdecken. Das hat Spaß gemacht und sehr dazu beigetragen, dass die Motivation hoch ist, das Spiel in möglichst kurzer Zeit durchzuspielen, statt sich zu lange damit Zeit zu lassen; je frischer das Abenteuer in eurem Gedächtnis ist, desto stärker könnt ihr aus eurem eigenen Erfahrungsschatz schöpfen, um voranzukommen. Wunderbar!

Ein weiterer Teilaspekt des Spieldesigns, den ich ansprechen möchte, ist die enthaltene Spielehilfe. Nintendo steht vor allem in letzter Zeit oft vor dem Vorwurf, ihre Spiele zu sehr an neue Zielgruppen anzupassen und mit Hilfe von Superguides die Herausforderung für die Hardcore-Spieler neuerdings runterzuschrauben. Dem ist mitnichten so. Der Superguide ist nämlich keineswegs eine neue Erfindung; nein, bereits in Link's Awakening (und gewiss auch früheren Spielen) hielt ein derartiges System Einzug. Denn in diesem Spiel gibt es Telefonhäuschen, anachronistischerweise. Diese sind überall auf der Insel verteilt und wenn man eines betritt, kann man telefonisch Kontakt zu Ulrira, einem schrulligen alten Herren im Möwendorf, aufnehmen. Dieser freundliche Gentleman wird euch dann, je nachdem, wie weit euer Spielfortschritt gediehen ist, den passenden Wink mit dem Zaunpfahl geben, was ihr als Nächstes tun müsst, um weiterzukommen - mal mehr, mal weniger offensichtlich. Der Vorteil an diesem System ist: es ist so natürlich in das Spiel eingepflegt, dass einen beim Abstecher zum Telefonhäuschen nicht das schlechte Gewissen plagt. Es ist Teil des Spielgeschehens und der virtuellen Umwelt, und so, wie man oftmals an neuen Orten Charaktere befragt, um mehr herauszufinden, so bekommt man auch bei Ulriras Hilfestellungen nicht den Eindruck, man würde mogeln, eben weil es gerade ein Teil des Spiels ist. So konnte ich mit zahlreichen Richtungsweisungen von Ulrira das Spiel relativ souverän meistern, ohne Online-Walkthroughs zu Rate ziehen zu müssen (etwas, was mir bei A Link to the Past nicht gelungen ist).

Als weiterer Aspekt der Spielbarkeit sei noch das 3DS-eigene Speicherpunkt-System genannt. Üblicherweise wird in dem Spiel gespeichert, indem man entweder stirbt (was der stolze Spieler in einem natürlich vehement verweigert) oder indem man mittels Start, Select, A und B gleichzeitig den Speicher-Bildschirm aufruft und das Spiel vorläufig beendet. Die 3DS-Variante bietet nun außerdem die Möglichkeit, jederzeit einen Speicherpunkt zu erstellen, den man auch zu jeder Zeit wieder laden kann, wenn man sich einen groben Schnitzer erlaubt oder verlaufen haben sollte. Diese Option ist vor allem dann wünschenswert, wenn man das Spiel vorerst verlassen, aber nicht an den Dungeon-Eingang oder dergleichen zurückgesetzt werden möchte. Jedoch sollte man auch etwas Vorsicht walten lassen und hin und wieder auch das spieleigene Speichersystem verwenden, statt nur Speicherpunkte per 3DS zu setzen. So ist es mir passiert, dass ich bereits nach kurzer Zeit nur noch Speicherpunkte verwendet habe. Dummerweise habe ich auch nach Beenden des Spiels am Ende des Abspanns einen neuen Speicherpunkt gesetzt und damit meinen Spielstand im Wesentlichen weggeworfen, da es scheint, dass ich aus dieser Position heraus nicht mehr zum Titelbildschirm des Spiels zurückkomme. Als einzig andere Option bleibt mir demnach, das Spiel per 3DS-Menü zu resetten und dann den ingame gespeicherten Spielstand aufzurufen - wo ich gerade mal am Eingang des dritten Dungeons stehe...

Traum oder Wirklichkeit? Der Kontext zur restlichen Serie

Ein weiteres Geständnis an dieser Stelle: ich bin ein Timeliner. Ja, ich gestehe es; ich bin ein geborener Zelda-Narr und es kommt mir daher nur natürlich vor, zu versuchen, die Handlung in den Spielen (die für mich sehr wichtig ist) in einen Kontext zu stellen und miteinander zu verknüpfen, wenn möglich. Ich möchte einfach möglichst viel über Links Abenteuer wissen und ein umfassendes Gesamtbild davon zu haben, was in der langen Geschichte von Hyrule und Umgebung wann etwa passiert ist, scheint mir ein Schüssel dazu zu sein, die Legende von Zelda in ihrer Gesamtheit erfassen und verstehen zu können.
Link's Awakening, soviel sei gespoilert, beginnt und endet auf dem offenen Meer. Während der Schluss des Spiels relativ vage ist und die Möglichkeit in alle Richtungen offen lässt, so ist die Schiffsreise zu Beginn schon interessanter. Soweit ich weiß, wurde früher von dem Spiel gesagt, es würde unmittelbar nach A Link to the Past spielen. Interessanterweise gibt es mittlerweile aber eine neue, mögliche Interpretation, nämlich dass Link's Awakening ein Nachfolger von Oracle of Ages sein könnte. Wieso? Das erfahrt ihr, wenn ihr jenen Teil spielt.

Ansonsten kann ich nun, nach vielen, vielen Jahren, zum ersten Mal nachvollziehen, wieso Link's Awakening von vielen Zelda-Fans der ersten Stunde so sehr geschätzt wird. Die Freiheit und die "Persönlichkeit" im Spiel suchen ihresgleichen. Dabei ist es eine angenehme Abwechslung, dass es in der Handlung eben nicht darum geht, die Welt und Prinzessin Zelda vor dem Bösen zu retten, sondern im Grunde nur darum für Link, die Insel zu verlassen und den Weg nach Hause zu finden. Müsste ich eine Parallele zu Link's Awakening nennen, so fiele mir als Allererstes der Zauberer von Oz ein. Wer das Spiel durchgespielt hat, wird mir, so denke ich, zustimmen, dass Link's Abenteuer auf Cocolint mit Dorothys Traum über Oz und seine zauberhaften Bewohner so einiges gemeinsam hat. Auch Alice im Wunderland, welches eine ähnliche Thematik verfolgt, wäre kein allzu weit hergeholter Vergleich.
In diesem Sinne drängt sich mir ganz frappierend eine Ähnlichkeit mit einem anderen Spiel auf, das die Zelda-Serie von seiner dunkelsten und mitunter allerbesten Seite zeigt: Majora's Mask. Bereits früh im Spielverlauf kam mir der Vergleich in den Sinn, gegen Ende fühlte ich mich darin bestätigt: Link's Awakening ist eindeutig der geistige Vorgänger von Majora's Mask. Über jenes Spiel gibt es so manche tiefgründige Interpretation - an dieser Stelle empfehle ich eine Google-Suche nach "The Message of Majora's Mask" von Hylian Dan - welche in meinen Augen nahezu essentiell sind, um die wirkliche Tragweite dessen zu erfassen, was dem Spieler in Majora's Mask denn wirklich von den Entwicklern geboten wird. Ihr wärt vielleicht überrascht, wieviel Hintergründigkeit und Tiefsinn in jenem Spiel verborgen steckt. Hier sehe ich Link's Awakening zwar nicht auf einer Augenhöhe, aber die Gemeinsamkeiten sind für mich unverkennbar. Eine davon ist, dass beide Spiele eine bewegende Philosophie bieten, die ich mir für die Zukunft der Zelda-Serie wieder vermehrt zurückwünschen würde.

Alternativen

Link's Awakening ist bis heute wohl der Inbegriff des Handheld-Zeldas schlechthin. Während storytechnisch quasi alle Zelda-Teile als Alternative empfohlen werden könnten, so muss man, wenn jemand nach den Durchspielen von LA noch mehr Appetit auf genau dieses Kaliber hat, diskussionslos auf Oracle of Ages and Seasons verweisen. Wie schon oben erwähnt sind diese Teile von der Spielmechanik und der Technik her so ident mit Link's Awakening, dass sie schon fast als Add-Ons zu dem Spiel durchgehen könnten. Oracle of Ages und Seasons erzählen eine neue, miteinander verknüpfte Geschichte losgelöst von Link's Awakening, bieten dabei jedoch nahezu dasselbe Spielgefühl und erweitern die Möglichkeiten ihres Vorgängers zudem noch. Für mich steht fest: wer Link's Awakening liebte, ist auch mit den Oracle-Teilen exzellent beraten.

Fazit

technisch und spielerisch nahezu perfekt
schöne Inszenierung und Musik
meisterhaftes Spiel- und Leveldesign
Cameo-Auftritte zum Schmunzeln
Speicherpunkte dank 3DS
ein Heidenspaß
(optionale) Gameboy-Drucker-Funktion ist nicht mehr nutzbar
einer der teuersten GB-Downloadtitel

Es ist schwierig, noch abschließend in wenige Worte zu fassen, was ich an obiger Stelle schon ausformuliert habe. Wie erwähnt bin ich nicht der größte Freund der 2D-Zeldas, weil mich Gameplay und die Möglichkeiten der großen 3D-Brüder einfach deutlich mehr ansprechen. Dennoch kann ich nicht abstreiten, dass Link's Awakening DX seine Sache als das, was es ist, einfach vollkommen ausgezeichnet macht. Technisch bleiben für GBC-Standards in meinen Augen wirklich keine Wünsche offen, ebenso sind Handlung, Inszenierung und Spielbarkeit im Rahmen der technischen Möglichkeiten vollkommen tadellos. Und es ist eines der wenigen 2D-Zeldas, bei dem ich nach dem Durchspielen ein ähnlich erfüllendes Gefühl habe, ein Abenteuer erlebt und eine heroische Queste bestritten zu haben, wie bei den 3D-Spielen.

Insofern möchte ich wirklich ausnahmslos jedem Zelda-Fan Link's Awakening nahelegen. Die Handlung, die auf den ersten Blick simpel erscheint, sprüht vor tiefgründigen Details und wirft so manche existentielle Frage auf, ohne euch dabei jedoch moralisch zu bevormunden; sie lässt Raum für Interpretation und Nachdenklichkeit. Und trotz mancher Fragen, die man sich im Spielverlauf stellen mag, hinterlässt das Durchspielen dieses Zelda-Abenteuers einfach ein gutes Gefühl, etwas vollbracht zu haben. Und obwohl sechs Euro für einen Download-Titel aus den 90ern doch recht happig sind, so habe ich weder vorher noch im Nachhinein an der Investition gezweifelt: wenn es in der gesamten Gameboy-Bibliothek nur ein einziges Spiel gibt, das nach achtzehn Jahren ohne Cartridge, ohne Hülle und ohne gedruckte Spielanleitung, als reiner Downloadtitel, noch jeden Cent der sechs Euro ohne Wenn und Aber wert ist, dann Link's Awakening DX. Kaufen!

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Spielspass:
 
90%
Persönliche Bewertung des Benutzers
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