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Just Dance 4

Dieses Spiel besitzen insgesamt 12 Mitglieder
Dieses Spiel wird mit durchschnittlich 90% bewertet
Detailinformationen
Spieltitel: Just Dance 4
Offizielle Wertung der WiiG-Redaktion
Alias: Nicht vorhanden
Spielekonsole: Nintendo Wii U
Publisher: Ubisoft
Entwicklungsstudio: 
Ubisoft Paris
Kategorie: Musik
Region: Europa (EU)
Format: PAL
Spieleranzahl: 1-5 Spieler
Mehrspielermodus: Vorhanden
Online: Nein
Alterseinstufung: 
Features: Unterstützt Off-TV-PlayUnterstützt Nintendo NetworkAuch als Download erhältlichUnterstützt Wii Remote
Herstellerbeschreibung: Herstellerbeschreibung einblenden
Verkaufspreis: 
Amazon.de49,95 EUR zzgl. Versandkosten
Erscheinungsdatum: 30. November 2012

Review zu Just Dance 4

Autor: Yvonne Fürnstahl (Yvi) für WiiG28. Dezember 2012

Neben der Wii, Xbox 360 und PS3 Version gibt es beim vierten Ableger auch erstmals eine Wii U-Version des Spieles Just Dance. Ob Just Dance 4 auf der Wii U ebenfalls eine gute Figur macht oder sogar noch mehr überzeugen kann, haben wir für euch herausgefunden!

Just Dance! So wie immer halt.

Tatsächlich unterscheidet sich die Wii U-Version von der bereits getesteten Wii-Version nur unmerklich. Das Spielprinzip sowie auch die Modi sind alle gleich. Bei der Wii U-Version können wir jedoch das GamePad übernehmen und leuchtende Botschaften per Touchpen auf das Touchscreen zeichnen. Diese erscheinen dann auf dem TV. Was diese Funktion tatsächlich nützen soll, ist jedoch unklar. Wenn überhaupt kann man damit nur die Tänzer verwirren, was in der richtigen Runde natürlich für jede Menge Spaß sorgen kann, aber auch für Ärger. Natürlich kann auch das Wii U GamePad zum Navigieren durch das Menü verwendet werden. Gerade das fällt sehr positiv auf, da es um einiges schneller und simpler ist, sich so über den Touchscreen fortzubewegen. Die jedoch wohl beste Einbindung des Wii U GamePads ist im sogenannten Master-Puppet-Modus. Diesen kann man für bestimmte Lieder freischalten wenn man genügend Mojo (dazu weiter unten mehr) gesammelt hat.
Hier bekommen wir per GamePad die Kontrolle über die Tanzchoreographie. Auf dem Touchscreen können wir die Tänzer und zusätzlich vier mögliche weitere Moves sehen. Nun können wir nach Lust und Laune einen dieser Tanzschritte auswählen und so die Choreographie komplett verändern. Da die tanzenden Mitspieler ja nicht wissen, welcher Move folgt, ist eine Gaudi schon vorprogrammiert! Nach einigen Tanzmoves bekommt der Puppet-Master dann die Möglichkeit eine Standpose auszuwählen. Sobald diese ausgeführt wird, liegt es an uns zu entscheiden ob wir die Tänzer für diese Standfigur mit Punkten belohnen wollen oder nicht.
Negativ sei hervorzuheben, dass das Spiel immer eine Wiimote benötigt. Das ist für all die Spieler die sowieso eine Wii haben zwar zweitrangig, für Wii U Käufer, die mit dieser Konsole in die Welt der Videospiele einsteigen, jedoch ein erhöhter Preisaufwand. Von einem Wii U-Spiel erwartet man eigentlich, dass zumindest ein Spieler, mit der beigelegten Grundaustattung der Konsole (also GamePad), das Spiel spielen kann, ohne sich vorher weiteres Zubehör, also in diesem Fall eine Wiimote, kaufen zu müssen.
Abgesehen davon ist das Spiel jedoch exakt identisch mit der Wii-Version, weshalb wir aber hier den Test zu Just Dance 4 wiederholen, für alle die diesen noch nicht kennen:

Just Dance 4

Wie auch schon in den vorherigen Ablegern ist das Prinzip des Spiels simpel: Einfach Tanzen! Dazu steht euch wieder der gewohnte Party-Modus zur Verfügung, in welchem ihr euch auf 40 neue Lieder stürzen dürft. Diese sind wie immer eine schöne Mischung aus topaktuellen Hits und alten Klassikern, also ist für die ganze Familie etwas dabei. Zum Tanzen schnappt man sich nur noch eine Wiimote und versucht dann die Bewegungen des Tänzers am Bildschirm nachzuahmen. Zur Vereinfachung kann man am unteren rechten Bildschirmrand wieder die gewohnt gewöhnungsbedürftigen Piktogramme der Choreographie sehen. Zur genaueren Beschreibung des Gameplays verweisen wir gerne auf den Bericht zu Just Dance 3.
Nur wegen 40 neuen Liedern gleich ein neues Spiel kaufen? Just Dance 4 hat natürlich noch mehr zu bieten als nur neue Musikstücke. Mit dem vierten Ableger führt Ubisoft die Dance Quests ein. Diese stellen sich als Herausforderungen zu den einzelnen Liedern dar, welche man alleine oder auch zu zweit bestreiten kann. Dabei handelt es sich um Aufgaben à la „Hole 3 Sterne mit einem Spieler“ oder „Hole alle Gold Moves“. Sterne bekommt man beim Tanzen für eine gute Performance. Wer also öfters ein „Perfekt“ zu sehen bekommt, kann auch ziemlich schnell mit den ersten Sternen rechnen. Die schon aus dem Vorgänger bekannten Gold Moves sind natürlich auch wieder dabei, d.h. pro Lied sind mehrere dieser goldenen Schritte integriert. Schaffen wir es, diese im richtigen Moment nachzuahmen, werden wir mit noch mehr Punkten belohnt. Im dritten Teil wurde damals das Geschenksystem eingeführt, welches uns nach Erreichen einer bestimmten Anzahl an Sternen mit zusätzlichen Gimmicks belohnte. Auch im aktuellen Ableger wurde dieses Prinzip wieder aufgegriffen. Diesmal geht es jedoch nicht um die gesammelten Sterne sondern um unser Mojo.

Mojo!

Wann immer wir einen Song beenden, bekommen wir, je nach Performance, Mojo Punkte. Erfüllen wir mit dem Lied sogar noch Herausforderungen, so bekommen wir auch für diese weitere Punkte angerechnet. Sobald sich die Mojo-Leiste dann füllt, steigen wir eine Stufe auf und dürfen uns über ein Geschenk freuen. Diesmal bekommen wir ein Glücksrad spendiert, das die möglichen Preise vor uns herumschwingt. Mit einem Druck auf A halten wir das Rad an und bekommen den getroffenen Preis. Bei diesen Geschenken handelt es sich um verschiedene Modi. So können wir zu dem ein oder anderen Lied ein Mash-Up freischalten, andere wiederum bekommen einen Battlemode spendiert. In diesem kämpfen sozusagen zwei Lieder gegeneinander an. Auch als Einzelspieler konnten wir uns daran erfreuen, immerhin spielen wir dann einfach gegen die KI. Auch alternative Choreographien oder der Non-Stop-Shuffle können freigeschaltet werden. Letzterer ist ein Modi, in welchem einfach alle Lieder nacheinander abgespielt werden. Insgesamt geht es doch ganz zügig, sich diese Geschenke zu holen. Wer es noch eiliger hat, muss nur die Augen aufhalten. Bis zu drei zufällig ausgewählte Lieder werden mit einem Doppel-Mojo-Symbol versehen. Tanzt man diese, wird man am Ende mit der doppelten Anzahl an Mojo Punkten belohnt. Dies ist vor allem praktisch, wenn man dann noch jede Menge Herausforderungen zum Lied zeitgleich beendet. Diese werden nämlich auch gleich mit der doppelten Anzahl an Punkten belohnt. Sehr schade ist, dass die Kurzversionen der Lieder es wieder nicht ins Spiel geschafft haben.

Just Sweat

Neben dem Partymodus gibt es auch wieder den Just-Sweat-Modus. Auch dieser ist Fans der Reihe bekannt. Dabei handelt es sich um eine Art Fitnessprogramm. Die dort enthaltenden Tracks bieten Choreographien, die mehr an ein Work-Out erinnern. Auch hier kann man für jeden Track wieder Herausforderungen meistern und Mojo-Punkte sammeln. Bei den Geschenken handelt es sich dann z.B. um ein „Swinging 60s Work Out“. Just Sweet bietet z.B. 10, 25 oder 45 minütige Sessions ans. Allgemein hat man sich bei Just Dance im aktuellen Ableger noch mehr Mühe gegeben als beim Vorgänger. Definitiv ein gelungener Modus!
In Just Sweat, ebenso wie im Partymodus, kann man sich nun eine eigene Playercard erstellen. In dieser wählt man ein Smiley als Avatar aus, gibt Geschlecht, Alter und Name an und nutzt diese dann beim Tanzen. Grundsätzlich ist die erste erstellte Playercard gleich als Spieler in den Tänzen eingestellt. Per Klick auf das Digikreuz kann man aber flugs zwischen allen erstellen Playercards wechseln. Was der Sinn dahinter ist? Im Vergleich zum Vorgänger, wo man auch ein Profil mit einem Namen erstellen konnte, weisen die Spielerkarten jetzt richtige Statistiken auf. So kann man sehen, wie lange man insgesamt gespielt hat, wie hoch die durchschnittliche Sternenbewertung ist, welchen Stil man beim Tanzen hat und welches die Lieblingssongs sind. Eine interessante Idee! Bei den angegebenen Stilen handelt es sich um die schon aus dem Vorgänger bekannten Bewertungen des eigenen Tanzstils. So bekommt man z.B. am Ende des Songs die Bewertung „Schwungvoll“, was so viel bedeutet wie: Man ist nicht nur präzise, sondern bringt auch die nötige Power für die Moves auf. Lustig sind Bewertungen wie z.B. „Zwillinge“. Diese bekommt man, wenn man mit einem weiteren Spieler dieselben Moves trifft und verpatzt.

Knallbunte Optik, toller Sound und noch etwas mehr

Optisch hat sich nicht viel verändert, noch immer lachen einem strahlende und knallbunte Tanzbühnen und Tänzer entgegen. Sehr schön gemacht ist das neue Auswahlmenü der Songs. Dieses zeigt nun den Track in der Mitte an und per Klick auf dem Digikreuz nach unten die dazu passenden Herausforderungen. Gibt es für diesen Song ein Mash-Up, findet man dieses per Druck auf dem Digikreuz nach oben. Sehr schön! Alles hat seine Ordnung und wird leicht wiedergefunden. Damit man in der Songauswahl schneller vorankommt, kann man diesmal auch einfach nach rechts drücken und draufbleiben, schon flitzt man regelrecht durchs Bild.
Neu ist auch, dass man in den Optionen die angezeigten Hilfestellungen in Form von Piktogrammen abstellen kann. Wer also glaubt, ein Lied perfektioniert zu haben, kann sich gleich mal daran probieren, ob er es auch ohne Anzeige der Choreographie hinbekommt. Der Tänzer im Vordergrund gibt natürlich immer noch gute Hilfestellung, schwerer ist es aber auf alle Fälle!
Der Sound kann sich natürlich wieder hören lassen.

Auf ein Neues!

40 Neue Lieder
Dance Quests
Viel Freischaltbares
Playercard für Statistiken
Puppet-Master Modus
Keine Kurzversionen
Wiimote wird zwingend benötigt

Ich muss gestehen, der Titel hat mich schon wieder fasziniert. Wer die früheren Ableger der Reihe gemocht hat, wird auch von dem neuesten Teil nicht enttäuscht. Die Liederauswahl ist noch größer als je zuvor und wieder ein genialer Mix. Die Playercard mit ihrer Statistik reizt noch mehr dazu, öfters zu tanzen und innerhalb einer Gruppe ist das Spiel sowieso ein Kracher. Auch wenn ich wieder die Kurzversionen der Lieder vermisse, macht es doch jede Menge Spaß. Im Vergleich zu Teil 3 halten sich die Neuerungen zwar in Grenzen, dafür bekommt man aber, was man erwartet. Mit den Vorgängern kann der Teil locker mithalten. Wie auch schon bei beim dritten Ableger handelt es sich bei Just Dance 4 nicht um einen Vollpreistitel. Für gerade mal 35 Euro bekommt man die Wii U-Version schon zu fassen. Wer eine Wii U hat und die fünf Euro mehr berappen kann, dem sei diese Version definitiv ans Herz zu legen. Zwar gibt es kaum Unterschiede, doch der Puppet-Master-Modus ist einfach lustig und daher sehr empfehlenswert. Wer schon Just Dance 4 für die Wii hat wird mit der Wii U-Version jedoch nicht mehr was anfangen können. Klare Kaufempfehlung meinerseits! Achtung jedoch an Wii U Käufer, die keine Wii besitzen: Ohne Wiimote klappt das Spiel nicht! Der Kauf einer Wiimote für dieses Spiel ist somit leider unumgänglich!

Wir bedanken uns herzlich bei Ubisoft für die Bereitstellung des Testexemplars!

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Spielspass:
 
79%
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