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Just Dance 4

Dieses Spiel besitzen insgesamt 7 Mitglieder
Dieses Spiel wird mit durchschnittlich 98% bewertet
Detailinformationen
Spieltitel: Just Dance 4
Offizielle Wertung der WiiG-Redaktion
Alias: Nicht vorhanden
Spielekonsole: Nintendo Wii
Publisher: Ubisoft
Entwicklungsstudio: 
Ubisoft Paris
Kategorie: Musik
Region: Europa (EU)
Format: PAL
Spieleranzahl: 1-4 Spieler
Mehrspielermodus: Vorhanden
Online: Ja
Alterseinstufung: 
Features: Wi-Fi-KompatibilitätUnterstützt Pay & Play
Herstellerbeschreibung: Herstellerbeschreibung einblenden
Verkaufspreis: 
Amazon.de34,00 EUR zzgl. Versandkosten
Erscheinungsdatum: 2. Oktober 2012

Review zu Just Dance 4

Autor: Yvonne Fürnstahl (Yvi) für WiiG5. November 2012

Dieses Jahr geht Just Dance in die vierte Runde. Schafft es Ubisoft noch immer die Tanzflächen zu füllen oder sind wir noch außer Atem aufgrund der letzten Tänze? Wir haben für euch das Tanzbein geschwungen und herausgefunden, ob sich Just Dance 4 ebenso lohnt wie die Vorgänger.

Just Dance!

Wie auch schon in den vorherigen Ablegern ist das Prinzip des Spiels simpel: Einfach Tanzen! Dazu steht euch wieder der gewohnte Party-Modus zur Verfügung, in welchem ihr euch auf 40 neue Lieder stürzen dürft. Diese sind wie immer eine schöne Mischung aus topaktuellen Hits und alten Klassikern, also ist für die ganze Familie etwas dabei. Zum Tanzen schnappt man sich nur noch eine Wiimote und versucht dann die Bewegungen des Tänzers am Bildschirm nachzuahmen. Zur Vereinfachung kann man am unteren rechten Bildschirmrand wieder die gewohnt gewöhnungsbedürftigen Piktogramme der Choreographie sehen. Zur genaueren Beschreibung des Gameplays verweisen wir gerne auf den Bericht zu Just Dance 3.

Was ist also neu?

Nur wegen 40 neuen Liedern gleich ein neues Spiel kaufen? Just Dance 4 hat natürlich noch mehr zu bieten als nur neue Musikstücke. Mit dem vierten Ableger führt Ubisoft die Dance Quests ein. Diese stellen sich als Herausforderungen zu den einzelnen Liedern dar, welche man alleine oder auch zu zweit bestreiten kann. Dabei handelt es sich um Aufgaben à la „Hole 3 Sterne mit einem Spieler“ oder „Hole alle Gold Moves“. Sterne bekommt man beim Tanzen für eine gute Performance. Wer also öfters ein „Perfekt“ zu sehen bekommt, kann auch ziemlich schnell mit den ersten Sternen rechnen. Die schon aus dem Vorgänger bekannten Gold Moves sind natürlich auch wieder dabei, d.h. pro Lied sind mehrere dieser goldenen Schritte integriert. Schaffen wir es, diese im richtigen Moment nachzuahmen, werden wir mit noch mehr Punkten belohnt. Im dritten Teil wurde damals das Geschenksystem eingeführt, welches uns nach Erreichen einer bestimmten Anzahl an Sternen mit zusätzlichen Gimmicks belohnte. Auch im aktuellen Ableger wurde dieses Prinzip wieder aufgegriffen. Diesmal geht es jedoch nicht um die gesammelten Sterne sondern um unser Mojo.

Mojo!

Wann immer wir einen Song beenden, bekommen wir, je nach Performance, Mojo Punkte. Erfüllen wir mit dem Lied sogar noch Herausforderungen, so bekommen wir auch für diese weitere Punkte angerechnet. Sobald sich die Mojo-Leiste dann füllt, steigen wir eine Stufe auf und dürfen uns über ein Geschenk freuen. Diesmal bekommen wir ein Glücksrad spendiert, das die möglichen Preise vor uns herumschwingt. Mit einem Druck auf A halten wir das Rad an und bekommen den getroffenen Preis. Bei diesen Geschenken handelt es sich um verschiedene Modi. So können wir zu dem ein oder anderen Lied ein Mash-Up freischalten, andere wiederum bekommen einen Battlemode spendiert. In diesem kämpfen sozusagen zwei Lieder gegeneinander an. Auch als Einzelspieler konnten wir uns daran erfreuen, immerhin spielen wir dann einfach gegen die KI. Auch alternative Choreographien oder der Non-Stop-Shuffle können freigeschaltet werden. Letzterer ist ein Modi, in welchem einfach alle Lieder nacheinander abgespielt werden. Insgesamt geht es doch ganz zügig, sich diese Geschenke zu holen. Wer es noch eiliger hat, muss nur die Augen aufhalten. Bis zu drei zufällig ausgewählte Lieder werden mit einem Doppel-Mojo-Symbol versehen. Tanzt man diese, wird man am Ende mit der doppelten Anzahl an Mojo Punkten belohnt. Dies ist vor allem praktisch, wenn man dann noch jede Menge Herausforderungen zum Lied zeitgleich beendet. Diese werden nämlich auch gleich mit der doppelten Anzahl an Punkten belohnt. Sehr schade ist, dass die Kurzversionen der Lieder es wieder nicht ins Spiel geschafft haben.

Just Sweat

Neben dem Partymodus gibt es auch wieder den Just-Sweat-Modus. Auch dieser ist Fans der Reihe bekannt. Dabei handelt es sich um eine Art Fitnessprogramm. Die dort enthaltenden Tracks bieten Choreographien, die mehr an ein Work-Out erinnern. Auch hier kann man für jeden Track wieder Herausforderungen meistern und Mojo-Punkte sammeln. Bei den Geschenken handelt es sich dann z.B. um ein „Swinging 60s Work Out“. Just Sweet bietet z.B. 10, 25 oder 45 minütige Sessions ans. Allgemein hat man sich bei Just Dance im aktuellen Ableger noch mehr Mühe gegeben als beim Vorgänger. Definitiv ein gelungener Modus!
In Just Sweat, ebenso wie im Partymodus, kann man sich nun eine eigene Playercard erstellen. In dieser wählt man ein Smiley als Avatar aus, gibt Geschlecht, Alter und Name an und nutzt diese dann beim Tanzen. Grundsätzlich ist die erste erstellte Playercard gleich als Spieler in den Tänzen eingestellt. Per Klick auf das Digikreuz kann man aber flugs zwischen allen erstellen Playercards wechseln. Was der Sinn dahinter ist? Im Vergleich zum Vorgänger, wo man auch ein Profil mit einem Namen erstellen konnte, weisen die Spielerkarten jetzt richtige Statistiken auf. So kann man sehen, wie lange man insgesamt gespielt hat, wie hoch die durchschnittliche Sternenbewertung ist, welchen Stil man beim Tanzen hat und welches die Lieblingssongs sind. Eine interessante Idee! Bei den angegebenen Stilen handelt es sich um die schon aus dem Vorgänger bekannten Bewertungen des eigenen Tanzstils. So bekommt man z.B. am Ende des Songs die Bewertung „Schwungvoll“, was so viel bedeutet wie: Man ist nicht nur präzise, sondern bringt auch die nötige Power für die Moves auf. Lustig sind Bewertungen wie z.B. „Zwillinge“. Diese bekommt man, wenn man mit einem weiteren Spieler dieselben Moves trifft und verpatzt.

Knallbunte Optik, toller Sound und noch etwas mehr

Optisch hat sich nicht viel verändert, noch immer lachen einem strahlende und knallbunte Tanzbühnen und Tänzer entgegen. Sehr schön gemacht ist das neue Auswahlmenü der Songs. Dieses zeigt nun den Track in der Mitte an und per Klick auf dem Digikreuz nach unten die dazu passenden Herausforderungen. Gibt es für diesen Song ein Mash-Up, findet man dieses per Druck auf dem Digikreuz nach oben. Sehr schön! Alles hat seine Ordnung und wird leicht wiedergefunden. Damit man in der Songauswahl schneller vorankommt, kann man diesmal auch einfach nach rechts drücken und draufbleiben, schon flitzt man regelrecht durchs Bild.
Neu ist auch, dass man in den Optionen die angezeigten Hilfestellungen in Form von Piktogrammen abstellen kann. Wer also glaubt, ein Lied perfektioniert zu haben, kann sich gleich mal daran probieren, ob er es auch ohne Anzeige der Choreographie hinbekommt. Der Tänzer im Vordergrund gibt natürlich immer noch gute Hilfestellung, schwerer ist es aber auf alle Fälle!
Der Sound kann sich natürlich wieder hören lassen.

Auf ein Neues!

40 Neue Lieder
Dance Quests
Viel Freischaltbares
Playercard für Statistiken
Keine Kurzversionen

Ich muss gestehen, der Titel hat mich schon wieder fasziniert. Wer die früheren Ableger der Reihe gemocht hat, wird auch von dem neuesten Teil nicht enttäuscht. Die Liederauswahl ist noch größer als je zuvor und wieder ein genialer Mix. Die Playercard mit ihrer Statistik reizt noch mehr dazu, öfters zu tanzen und innerhalb einer Gruppe ist das Spiel sowieso ein Kracher. Auch wenn ich wieder die Kurzversionen der Lieder vermisse, macht es doch jede Menge Spaß. Im Vergleich zu Teil 3 halten sich die Neuerungen zwar in Grenzen, dafür bekommt man aber, was man erwartet. Mit den Vorgängern kann der Teil locker mithalten. Wie auch schon bei beim dritten Ableger handelt es sich bei Just Dance 4 nicht um einen Vollpreistitel. Gerade mal 30 Euro muss man dafür hinblättern. Ich kann das Spiel nur jedem Fan empfehlen. Wer schon mit den alten Ablegern nicht warm geworden ist oder durch die alten Tracks ausgelastet ist, kann getrost die Finger von diesem Spiel lassen.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Spielspass:
 
79%
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