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Mario Party 9

Dieses Spiel besitzen insgesamt 86 Mitglieder
Dieses Spiel wird mit durchschnittlich 85% bewertet
Detailinformationen
Spieltitel: Mario Party 9
Offizielle Wertung der WiiG-Redaktion
Alias: Nicht vorhanden
Spielekonsole: Nintendo Wii
Publisher: Nintendo
Entwicklungsstudio: 
Nd Cube
Kategorie: Party
Region: Europa (EU)
Format: PAL
Spieleranzahl: 1-4 Spieler
Mehrspielermodus: Vorhanden
Online: Nein
Alterseinstufung: 
Features: Nicht vorhanden
Herstellerbeschreibung: Nicht vorhanden
Verkaufspreis: Nicht vorhanden
Erscheinungsdatum: 2. März 2012

Review zu Mario Party 9

Autor: Yvonne Fürnstahl (Yvi) für WiiG30. März 2012

Die Jugend von heute hat doch nichts außer feiern im Kopf. Naja wer kann es ihnen verübeln, wenn Mario und Co. es ihnen vormachen? Auch wenn die letzte Fete schon wieder satte 5 Jahre her ist, die Nintendo-Helden wissen noch immer, wie es geht und laden seit neuestem zu ihrer 11. Party ein! Ob Mario Party 9 mit den Vorgängern mithalten kann? Oder ist einem nach so vielen Teilen irgendwann doch die Partylaune vergangen?

Immer wieder Bowser…

Er kann es einfach nicht lassen. Egal wie oft er auch besiegt wird, er kehrt immer wieder zu seinem Lieblingshobby zurück: Mario und Co. belästigen. Auch im neuesten Mario Party-Ableger ist die fiese Echse nicht allzu weit. Während Mario, Yoshi und die sonstigen üblichen Vertreter des Pilzkönigreichs zusammen den Sternenhimmel betrachten, passiert es: Sämtliche Ministerne am Horizont werden einfach von irgendetwas eingesaugt! Na, wer hat es erraten? Richtig, Bowser steckt dahinter. Dieser lacht sich natürlich scheckig über seine ergaunerte Beute. Doch das lassen wir uns nicht einfach so gefallen, also stürzen wir uns mit unserem erwählten Helden ins Gefecht, um die armen Ministerne zu retten!
Es ist zwar keine besondere Story, aber immerhin ist es eine. Und diese wird zumindest charmant rübergebracht. Unser Ziel ist es nun, auf sechs Partyfeldern als Sieger hervorzugehen und schon haben wir Bowser besiegt und die Ministerne zurück ergaunert. Ebenso kurz wie die Story ist also auch das Spiel dazu. Naja, zumindest der Solomodus. Denn hier spielt ihr tatsächlich alleine gegen die CPUs. Dies ist eine nette Dreingabe, vor allem für alle diejenigen die gern mal wieder Mario Party spielen würden, aber gerade keine Mitspieler zur Hand haben. Wer sich jetzt fragt ob das schon alles war, kann getrost durchatmen. Dieser Teil des Spieles ist tatsächlich der kleinste, denn wie die meisten wissen dürften, dreht es sich in Mario Party 9 hauptsächlich um eines: Party machen!

Auf der Party war ich doch schon!

Party feiern wie man es schon aus dem Urvater für den N64 gewohnt ist. Maximal 4 Spieler ziehen über ein Spielfeld wobei sich die Anzahl an Schritten nach der gewürfelten Augenzahl richtet. Hinzu kommen die üblichen Minispiele und nach einiger Zeit wird der Sieger ermittelt. Das hört sich etwas schwammig an? Gut, zugegeben, ganz so identisch sind die Vorgänger dann doch nicht mit dem neuesten Wii-Titel.
Während man nämlich im Vorgänger noch eine bestimmte Anzahl an Runden gespielt hat, gilt es jetzt, einfach nur das Ende des Spielfeldes zu erreichen. In den früheren Ablegern lief noch jeder feierwütige Nintendo-Charakter alleine und unabhängig über das Feld, nun sind diese des Laufens jedoch überdrüssig geworden und bilden lieber eine Fahrgemeinschaft. Somit sitzen alle Spieler im selben Boot äh Vehikel und düsen gemeinsam über das Brett. Komplett neu und sehr positiv aufgefallen ist außerdem, dass wir nun tatsächlich auch zu zweit oder dritt eine Party feiern können. Früher war man gezwungen eine Vier-Mann-Party zu feiern, jeder freie Platz wurde von einem CPU besetzt. Jetzt kann man auch mit nur einem Mitspieler ganz ohne Computer spielen. Dies kann überzeugen! Zu Beginn wird wie üblich die Zugreihenfolge ausgewürfelt. Dann kann es auch schon losgehen. Derjenige der am Zug ist, ist der sogenannte Spielleiter. Dieser würfelt mit einem normalen 1 bis 6-Würfel und das Gefährt zieht die entsprechende Anzahl an Feldern weiter. Danach hüpft unser Held auf einen Rücksitz und der nächste Spieler übernimmt die Spielleiterrolle. Auf dem gesamten Brett sind wieder die für Mario Party typischen Sonderfelder verteilt. So wird z.B. auf einem Feld ein „Kampfspiel“ gestartet (es wird ein Minispiel ausgetragen, bei welchem der Gewinn eure zuvor abgeknöpften Ministerne sind), während ein anderes einen mit einem Zufallsevent belohnt (z.B ein Würfelwurf, pro Augenzahl gibt es zwei Ministerne). Auch Spielführer-spezifische Felder sind zu finden. So mussten wir z.B. im Toad Tal eine Brücke überqueren, indem sämtliche Insassen zusammen eine 12 Würfeln. Wir als Spielführer würfelten zuletzt und bekamen abweichend vom Standard einen 1-10–Würfel zur Verfügung gestellt. An gewissen Stellen liegen zudem Ministerne auf dem Spielfeld herum, der Spielleiter, der zuerst über diese fährt, bekommt alle. Andererseits kann man aber auch in Pechsterne düsen, was einen Verlust bei den eigenen gesammelten Sternchen bedeutet. Wieder andere Felder haben Würfel oder Minispiele versteckt.
Da man nun mit einem Fahrzeug unterwegs ist, mussten sich die Entwickler etwas Neues ausdenken, um dem Spiel etwas Strategie zu verleihen. Fans der Serie werden sich noch an Items wie „Buhus Wunderlampe“ oder die Bonbons aus dem 8. Teil erinnern. Im neuesten Ableger ersetzen die Würfel sämtliche Items. So kann man auf den Brettern verschiedenste Arten davon finden, einer lässt den Spieler z.B. nur eine 0 oder 1 würfeln. Ein anderer dreht sich sehr langsam, so dass wir mehr Einfluss auf das Wurfergebnis haben. Die Auswahl an Würfeln ist solide und lässt die eine oder andere Strategie zu. Ziel der Party ist es, das Spielfeld komplett zu überqueren, um so zum letzten Endgegner zu gelangen und diesen zu besiegen. Wer auf dem Weg die meisten Ministerne gesammelt hat, wird der Superstar. Dies ist jedoch leichter gesagt als getan. Zum einen sammelt man Ministerne, indem man diese auf dem Feld aufliest. Jedoch muss man hier auch Glück haben und dann an der Reihe sein, wenn solche Sterne in der Nähe sind. Für jedes gewonnene Minispiel wird man zwar ebenfalls mit Ministernen belohnt, insgesamt könnte man aber, wenn man viel Glück hat, auch allein durch das Auflesen der im Feld verstreuten Sterne das Spiel gewinnen. Vor allem da zum Schluss wieder, aus Vorgängern bekannte, Bonussterne verteilt werden. So kann der Spieler der die höchsten Augenzahlen gewürfelt hat oder auch der, der am meisten Pechsterne einkassierte mit weiteren Ministernen belohnt werden. Dies frustriert etwas, da die guten Spieler, die jedes Minispiel gewinnen, nicht unbedingt am Ende als Sieger aus dem Spiel hervorgehen.
Was der größte und am ehesten auffallende Unterschied ist: Die Schnelligkeit des Spieles. Die lange Wartezeit während ein Gegner übers Feld zieht und Entscheidungen trifft, ist drastisch gesunken. Das ganze Spiel geht um einiges flotter von der Hand. Leider mussten wir feststellen, dass es dafür auch noch einen anderen Grund gibt: Wurde früher noch nach jeder Runde ausgelost, was für eine Art Minispiel drankommt (4 gegen 4, 1 gegen 3 oder 2 gegen 2), so wurden diese hier ganz wegrationalisiert. Richtig gelesen, es gibt keine Rundenminispiele mehr! Ein Minispiel wird also nur gemacht, wenn ihr ein Verstecktes findet, auf ein Kampffeld oder ein Minispielfeld kommt. Demnach kommen weniger Minispiele im Verlauf der Party vor, als uns lieb gewesen wäre. Dafür gibt es nun Endgegner im Spiel. Um diese zu besiegen, spielt man mit allen Partyteilnehmern zusammen gegen den Endboss. Ein weiteres, etwas längeres Minispiel, mehr aber auch nicht.

Auf welcher Party soll ich zuerst Tanzen?

Wie auch in den Vorgängern gibt es natürlich wieder verschiedene Wahlmöglichkeiten. So konnten wir uns für folgende Kategorien entscheiden: Party, Minispiele, Einzelspieler, Museum und Extraspiele. Die Party erklärt sich von selbst, wir schnappen uns bis zu drei Mitspieler, wählen alle unsere Lieblingscharaktere aus, dann noch das passende Brett und schon geht es los in eine Spielrunde nach obigen Regeln. Bei dem Menüpunkt Minispiele dürfen wir uns, ebenfalls mit bis zu 3 Mitspielern, durch sämtliche Minispiele schlagen ohne dabei lästig über das Feld zu ziehen. Sehr positiv hervorzuheben ist hier, dass die meisten Minispiele (bis auf wenige Ausnahmen) von Anfang an auswählbar sind. Üblicherweise mussten Spieler in Mario Party-Titeln warten, bis sie ein Minispiel im Partymodus gesehen und gespielt hatten, bevor sie dieses auch im Minispielmodus auswählen konnten. Dies wurde hier glücklicherweise weggelassen. Wer also keine Zeit für eine große Party hat, trotzdem das neu gekaufte Spiel ausprobieren will, kann sich schon mal durch die meisten Minispiele wühlen. Auch der Einzelspielermodus wurde oben schon erwähnt, ihr spielt euch über 6 Spielfelder, um die Ministerne zu retten. Dasselbe Prinzip und dieselben Regeln wie auch bei der regulären Party. Im Museum fanden wir einige weitere Gimmicks. So konnten wir dort unsere eigenen Rekorde einsehen, Audiotitel wie die Stimmen von den Nintendo-Charakteren oder die Hintergrundmusik der Spielfelder anhören, uns neue Welten, Vehikel und mehr freikaufen und auch unser Gefährt austauschen. Zudem hatten wir dort die Möglichkeit den Sternenhimmel und die schon gekauften Sternenbilder zu bestaunen. Wer Lust auf ein Feuerwerk hat, kann auch dieses genießen, wobei jede Rakete wiederum kostet. Bei dem Wort freikaufen werdet ihr hellhörig? Keine Angst, hier geht es nur um die virtuelle Währung, also Partypunkte. Diese erhaltet ihr immer nach dem Beenden einer Party oder nach Minispielen. Wobei man auch für verlorene Minispiele Punkte bekommt. Somit bleibt nur noch eine letzte Kategorie: Die Extraspiele! Das sind genau vier Stück: Kugelpuzzel, Panzer Fußball, Gumbowling und Perspektivenwechsel.
Kugelpuzzel ist eine Art Tetris-Spiel, nur dass anstelle von Blöcken je drei aneinanderhängende Kugeln herabfallen. Diese sind, wie bei Tetris, in alle Richtungen drehbar und müssen im Feld passend angeordnet werden. Hierbei gilt es, die gleichen Farben aneinanderzureihen. Hat man sechs gleichfarbige Kugeln zusammengefügt, verschwinden diese. Schafft man es sogar ein Zeichen zu errichten (z.B. ein Dreieck oder eine Linie) verschwinden daraufhin alle Kugeln mit derselben Farbe, nicht nur die, die tatsächlich aneinander gereiht sind! Nachdem man genug Reihen zerstört hat, steigt man im Level auf. Je höher die Level, desto schwieriger die Startposition (Beginn mit vier oder fünf aufgeschütteten Reihen) und desto schneller fallen die Kugeln. Positiv ist hier, dass das Spiel den letzten geschafften Level speichert. So kann man sich bis Level 20 durchkämpfen, aufhören und einfach am nächsten Tag bei Level 20 weitermachen (oder irgendein Level von 1 bis 20 wählen). Dies motiviert ungemein! Man kann das Spiel auch zu zweit spielen, wobei (ebenfalls aus Tetris bekannt) abgearbeitete Reihen oder Symbole beim Gegner aufgereiht werden.
Beim Panzer Fußball handelt es sich um ein Minispiel, das man mit bis zu drei Mitspielern spielen kann. Jede Seite hat in einer Linie aufgestellt Gumbas stehen. Jedes Team besteht aus zwei Spielern und verfolgt das Ziel, mit dem Panzer (Fußball) die Gumbas der gegnerischen Reihe umzuschießen. Sind alle getroffen, gewinnt das Team.
Bei Gumbowling handelt es sich um ein Bowlingspiel im Stile von Wii Sports. Nur das anstelle von Kegeln Gumbas auf der Bahn sind. Diese warten jedoch nicht brav am anderen Ende auf ihr Schicksal sondern laufen synchron über die ganze Bowlingbahn. Diese gilt es nun mit bis zu drei Mitspielern abzuräumen.
Das letzte Extraspiel, den Perspektivenwechsel, kann man leider nur alleine spielen. Hierbei handelt es sich um einen Modus in dem 10 Minispiele aus einer anderen Perspektive gespielt werden. So gibt es z.B. ein Minispiel, in welchem man auf dem Rücken eines Delfins durch Ringe hüpfen muss. Im Originalspiel sieht man dabei sämtliche Teilnehmer von der Seite, im Perspektivenwechsel sieht man seinen Charakter jedoch von hinten. So wurden bei allen zehn Minispielen also die Sichtweisen des Spielers oder sogar einige Regeln minimalistisch verändert. Dies hört sich vielleicht unspektakulär an, ist aber bei manchen Spielen echt knifflig! Schade nur, dass man diese nicht zu viert spielen kann. Auch bei den Extraspielen kann man sich natürlich Partypunkte verdienen.

Steuerkreuz, A, B, Schwingen!

Die Steuerung ist sehr simpel gehalten. So braucht jeder Spieler nur eine Wiimote. Dies begrüßen wir sehr, da für eine gemeinsame Party schon mal 4 Wiimotes im Haus sind, doch diese dann auch noch alle mit Nunchuks auszustatten, würde teuer werden. Das Hauptspiel wird gesteuert, indem man mit der Wiimote zum TV zeigt und Aktionen mit A ausführt. Bei den Minispielen gibt es verschiedene Steuerungen. Manche Minigames müssen mit Bewegungen gesteuert werden (z.B. Fahrzeuge durch Neigen der Wiimote lenken, oder Holz durch ruckartige Bewegungen zerhacken), andere wiederum mit dem Steuerkreuz und den Tasten. Dabei wird die Wiimote meist quer gehalten. Die Steuerung ist sehr eingängig und wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt oder deplatziert. Einige mögen sich vielleicht mehr Bewegungssteuerung erhofft haben, wir sind jedoch froh, dass sich die Entwickler mehr Mühe gemacht haben, die Minispiele mit einer passenden Steuerung zu versehen, anstatt ihnen unnötige Bewegungen aufzudrängen.

Schlechte Aussichten

Grafisch zeigt sich das Spiel leider nicht von seiner besten Seite. Die Figuren wirken sehr verpixelt. Die ganzen Übergänge von Nintendo-Held zur Umgebung sind einfach nur kantig. So liebevoll es auch designt ist, das hätte man besser machen können. Schön gefallen haben uns dagegen die Minispielkulissen und Spielbretter. Sehr atmosphärisch.
Die musikalische Untermalung ist das übliche Mario Party-Gedudel, das weder aufdringlich noch irgendwie hervorragend ist.
Was auch noch erwähnt werden sollte, ist der fehlende Onlinemodus. Für den einen ein wichtiger Aspekt, für den anderen eine unnötige Beigabe. Wir finden bei einem Partyspiel ist es nicht sehr wichtig, denn die richtige Party findet erst dann statt, wenn man die Fuchtel-Bewegungen und Wutausbrüche der Mitspieler hautnah miterleben kann.

Partys kann man nie genug feiern!

Partyrunden müssen nicht mehr aus 4 Teilnehmern bestehen
Einsteigerfreundlich
Nur Wiimote nötig!
Die meisten Minispiele von Anfang an frei wählbar
Zusätzliche Extraspiele und Spielmodi
Zügigere Partys…
… jedoch auch weniger Minispiele während der Party
Je nach Position im Auto mal Glück/Pech
Abschaffung der beliebten Sterne
Neue Spielfelder müssen erst freigekauft werden
Kein Onlinemodus

Alles in allem ist Mario Party 9 wieder ein gelungenes Partyspiel!. An den allerersten Ableger kommt zwar auch Teil 9 nicht ran, doch irgendwie bringt die neue Idee mit dem gemeinsamen Fahren auch wieder einen gesunden frischen Wind in die Serie. Schade ist, dass auch in diesem Teil wieder stark auf Glück gesetzt wird, anstatt auf das Talent der Spieler. Vor allem letzteres scheint immer weniger wichtig zu werden. Die Minispiele wirken alle frisch und machen eine Menge Spaß. Vor allem das Kugelpuzzel hat Suchtpotenzial. Mario Party 9 ist und bleibt ein Partyspiel, wer also vor der Konsole mit mindestens einem Mitspieler sitzt, wird auch an diesem Ableger seine Freude finden! Denn egal ob man gewinnt oder verliert, eine Gaudi hat man bei dem Spiel immer.
Der fehlende Onlinemodus ist für mich keinerlei negativer Aspekt, da ich der Meinung bin, dass eine Online Party bei weitem nicht so spaßig ist, wie eine mit den Freunden direkt vorm TV! Für alle Partyfans: Ganz klare Empfehlung!

Vielen Dank an Nintendo für die Bereitstellung dieses Testexemplares!

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Spielspass:
 
78%
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