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Grand Theft Auto: Chinatown Wars

Dieses Spiel besitzen insgesamt 152 Mitglieder
Dieses Spiel wird mit durchschnittlich 91% bewertet
Detailinformationen
Spieltitel: Grand Theft Auto: Chinatown Wars
Offizielle Wertung der WiiG-Redaktion
Alias: Nicht vorhanden
Spielekonsole: Nintendo DS
Publisher: Rockstar Games
Entwicklungsstudio: Nicht vorhanden
Kategorie: Action
Region: Europa (EU)
Format: PAL
Spieleranzahl: 1-2 Spieler
Mehrspielermodus: Vorhanden
Online: Ja
Alterseinstufung: 
Features: Wi-Fi-Kompatibilität
Herstellerbeschreibung: Herstellerbeschreibung einblenden
Verkaufspreis: Nicht vorhanden
Erscheinungsdatum: 20. März 2009

Endlich: GTA für den DS!

Autor: Samuel Röhlen (Sammydluxe) für WiiG10. April 2009

GTA steht für eine große, offene Spielwelt, für eine coole Story und sehr viel Beschäftigung. Nun wird auch der kleine Nintendo DS mit einem Ableger der Serie beschenkt: „Grand Theft Auto: Chinatown Wars“. Doch können eine riesige Spielwelt, eine zeitgemäße Grafik, ein großer Umfang und ein kleiner Handheld überhaupt einen gemeinsamen Nenner finden? Und was hat „Chinatown Wars“ mit den ersten GTA-Teilen gemeinsam? Wartet hier wirklich ein großer Hit auf jeden erwachsenen DS-Besitzer?

Ein Mord, ein Raub, ein neuer Beginn

Huang Lee ist Chinese, ein verwöhnter Abkömmling eines Triaden-Bosses. Als eines Tages sein Vater ermordet wird, bekommt Huang den Auftrag nach Liberty City zu fliegen und seinem Onkel Kenny dort ein uraltes Schwert zu überbringen, damit seine Familie weiter über die Triaden-Gangs herrschen kann. Klingt einfach, ist es aber leider überhaupt nicht. Bei seiner Ankunft wird Huang brutal überfallen, ausgeraubt und anschließend mitsamt Auto den Fischen verfüttert. Hier sollte man spätestens aufhören, mit über dem Kopf verschränkten Armen zuzuschauen, wenn man das Leben des jungen Mannes nicht schon zu Beginn des Spiels gefährden möchte. Nachdem die Scheibe also eingeschlagen wurde und man sich ans nahe Ufer retten konnte, findet man sich mitten in Liberty City wieder, einer großen Inselstadt, die von Gangs, reichen Männern und korrupten Cops beherrscht wird.
Was nun folgt, kann man sich wohl leicht ausmalen: Onkel Kenny wird aufgesucht, es gibt Ärger wegen des verlorenen Schwertes und die Vormachtstellung von Huangs Familie ist somit gefährdet. Oberste Mission lautet also: Das Schwert finden und die Übeltäter zur Strecke bringen. Es dauert nicht lange und schon taucht man ein in die kriminellen Geschichten der Stadt, erledigt viele Aufträge und lernt wichtige Leute kennen. Egal ob man bei einer Motorradfahrt eine Gang beeindrucken soll, sich nach einem Überfall als Drache getarnt auf einem Straßenfest in Unauffälligkeit üben muss oder einem Auftraggeber aus einem Helikopter heraus Verfolger vom Hals hält: Die Story gestaltet sich abwechslungsreich und sorgt für viele Stunden Unterhaltung. Wie man es von Grand Theft Auto-Spielen aber gewohnt ist, fesselt nicht nur die Hauptstory an den Handheld…

Glaubwürdige Welten

Doch beginnen wir von vorne. Schon zu Beginn des Spiels fällt schnell auf: Die Perspektive orientiert sich an ersten GTA-Spielen und zeigt das Geschehen aus der Vogelperspektive. Wer damit nach den genialen 3D-GTAs der letzten Jahre nicht klarkommt, sollte aber nicht vorschnell urteilen. Denn es wird genauso schnell klar, dass die Kamera die Straßen und Häuser nicht starr und senkrecht von oben zeigt, sondern sich so mitdreht und schwenkt, dass die Welt schon schnell dreidimensionale Formen annimmt. Und gleich fallen auch schon optisch toll inszenierte Gebäudefronten, Brücken, Tore und andere eindrucksvolle Gebäude ins Auge. Auch die vielen Menschen, die für Leben in Liberty City sorgen, wissen auf ganzer Linie zu überzeugen. Kaum fängt es an zu regnen, werden Regenschirme ausgepackt und spazieren getragen, gibt es einen Unfall, hetzen die Passanten zum tragischen Ort und betrachten das Geschehen. Die überall präsenten Bürger bewegen sich aber nicht nur zu Fuß fort, unzählige Autos, Motorräder, Schiffe, Hubschrauber und ab und an sogar Flugzeuge fahren, schwimmen und fliegen an allen Ecken der Insel. Auch hier wird schon schnell der gelungene Detailgrad ersichtlich. Rammt man mit seinem Auto Gegenstände, fliegen einzelne Teile davon, sowohl vom Fahrzeug, als auch von Kiosk, Mülltonne, Straßenlaterne & Co. Nach einigen weiteren Crashs fangen Autos dann an zu qualmen, bis letztendlich gefährliche Flammen vom Ende der Lebensdauer zeugen. Diese wird dann auch kurze Zeit später optisch mit einer effektvollen Explosion besiegelt. Insgesamt präsentiert sich Liberty City sehr farbenfroh und überzeugt mit einem grafisch anspruchsvollen Cel-Shading-Stil.
Ein weiteres Lob gibt es dabei auch für das weitgehend flüssig dargestellte Vergnügen, was bei der großen Insel und den vielen Action-Szenen doch immer wieder für Erstaunen sorgt. Einzig selten flackernde Ecken an Gebäuden und vor allem Ruckler und zu spät auftauchende Bodentexturplatten bei schnellen Fahrzeugen und Verfolgungsjagden fallen negativ auf. Bei der ansonsten optisch aber überaus gelungenen Präsentation fällt es jedoch nicht schwer, hier ein Auge zuzudrücken.
Da ist es fraglich, ob der Sound dieses hohe Niveau halten kann. Die Antwort tendiert wohl recht eindeutig zu einem „Ja!“. Insgesamt sorgen fünf Radiosender für akustische Abwechslung, auch wenn ein paar mehr Lieder pro Radiosender der musikalischen Untermalung nicht geschadet hätten. In der Stadt herrscht auch soundtechnisch reges Treiben: Automotoren, Sirenen von eifrigen Polizisten, Hubschrauberrotoren, rufende Passanten und natürlich passende Crash-Geräusche. Eine Vertonung der comichaft dargestellten Story gibt es dagegen nicht, großartig vermisst wird sie aber auch nicht. Die Story kommt klar und unterhaltsam an, ohne dabei bewegte Bilder oder gesprochene Dialoge zu nutzen.

Zwischen Tasten und Touchen…

Der DS eignet sich hervorragend, um Spielen einen innovativen Steuerungstouch einzuhauchen. Und im Falle von GTA: Chinatown Wars ist dies den Entwicklern zu großen Teilen auch gelungen. Während die Fortbewegung im Fahrzeug oder zu Fuß ganz konventionell über Steuerkreuz und Tasten gehandhabt wird, greifen vor allem viele Zwischenspielchen auf den Touchscreen zurück. Spielchen hört sich vielleicht etwas zu sehr nach künstlich eingebauten Minispielen an, so kann man die Steuerungseinlagen jedoch keineswegs bezeichnen. Vielmehr handelt es sich hierbei um unterhaltsame und abwechslungsreiche Aufgaben, wie beispielsweise das Ausräumen von Mülltonnen, Zünden von Autos, Aufbrechen von Schlössern, Platzieren von Sprengkörpern oder auch Aufschlitzen von Handschuhfächern. Da so öfters ein rasanter Wechsel zwischen Steuerkreuz und Touchscreen nötig ist, gestaltet sich der Griff zum Touchpen teilweise etwas schwierig und ist so nach einiger Zeit nervig. Immerhin kann man die meisten Aktionen auch mit den Fingern präzise genug steuern, der nervige Touchpenwechsel entfällt somit also halbwegs.
Sobald man sich hinter mehrere Steuer geklemmt hat, fällt auf, dass sich jedes Auto spürbar anders fährt. So gibt es einige größere und kleinere langsame Fahrzeuge, die man schon daran erkennt, dass sie beim Autodiebstahl einfach zu knacken sind. Natürlich gibt es auch unter den langsamen Autos gravierende Unterschiede, mal erwischt man ein äußerst schwerfälliges, dann wieder ein wendiges. Etwas schwerer zu knacken sind die normalen bis schnellen Autos, die mitunter schon Burnouts draufhaben. Bei den schnellsten Autos in Liberty City ist das natürlich Standard, hier gehört dann auch Tuning wie Neonlicht zur Ausstattung. Gerade die schnellen Autos steuern sich unglaublich actionreich und rasant und fliegen gerade so durch die Straßen der Stadt. Und auch hier kann man an bestimmten Fahrverhalten schon einmal verzweifeln, wenn man bei Verfolgungsjagden wild schlingernd von Häuserfront zu Häuserfront rutscht. Auch die Boote im Spiel lassen sich angenehm steuern und unterscheiden sich alleine im Kurvenverhalten enorm voneinander.
Auch wenn der überwiegende Teil der Steuerung wunderbar funktioniert und für genügend Action und Spaß sorgt, neben dem Wechsel zwischen Tasten und Touchen stört noch eine Sache: Die Waffensteuerung. Während Nahkämpfe keinerlei Probleme machen, verhält die Zielfunktion von Pistole, Schrotflinte, Uzi, Raketenwerfer & Co etwas eigenwillig. Per Druck auf die Schultertaste R wird ein Ziel anvisiert und dann mithilfe der Feuer-Taste angegriffen. Klingt super, zickt aber streckenweise herum. So visiert das Spiel zu oft von selbst ungewollte Ziele an oder ab, was gerade in gefährlichen Schießereien übel enden kann. Auch die Wurf-Steuerung von Granaten gestaltet sich etwas gewöhnungsbedürftig. Hier muss die Wurfrichtung auf dem Touchscreen bestimmt werden, was aber auch angenehm präzise über die Bühne geht.
Zu guter Letzt versperrt die automatische Kameraführung bei großen Gebäuden ab und an die Sicht, die Kamera kann aber durch einen einfachen Tastendruck hinter Huang platziert werden.

Was ist sonst los, in Liberty City?

Viel! Sehr viel! Es gibt auch abseits der Story mehr als genug zu tun. Mit dabei sind beispielsweise die bekannten Fahrzeug-Missionen. Ob man mit dem Krankenwagen Leben rettet, mit einem Polizeiwagen Verbrecher jagt oder mit dem Taxi Leute von A nach B fährt, hier ist man erstmal gut beschäftigt, vor allem, wenn man Goldmedaillen abstauben möchte. Natürlich gibt es auch illegale Straßenrennen, bei denen man versucht, in einem bestimmten Zeitlimit durch alle Checkpoints zu heizen.
Sehr actionreich sind die Spezialmissionen, bei denen man mit einer bestimmten Waffe und entsprechender Endlosmunition ausgerüstet eine komplette Gang zum Ziel hat. Auch hier geht es um Medaillen, die abhängig von der in einer festgelegten Zeit erreichten Punktzahl sind. Ob man dabei mit einer Kettensäge, mit einem Flammenwerfer, faustkämpfend oder mit Panzerfaust bewaffnet durch die Straßen zieht, alles wird hier geboten.
Kommen wir zu einer weiteren Nebenbeschäftigung, die aber weit mehr als eine kleine Nebenaufgabe sein kann: Dem Drogenhandel. Schon für wenig Geld gibt es zwei Arten von Rauschmitteln, vier weitere gibt es nur gegen höhere Geldsummen. Von Anfang an kann man in das riskante Geschäft einsteigen und sich so neben dem Lohn aus den Missionen ein hübsches Taschengeld verdienen. Doch es handelt sich hierbei nicht nur um ein simples, „Kauf es hier - verkauf es da“-Spielchen. Die Marktpreise der Drogen wechseln ständig, entweder man behält sie im Auge und reagiert auf die Schwankungen oder man wartet, bis ein Dealer Ware zu Sonderpreisen verkauft oder ein anderer wegen Entzug der Kunden deutlich mehr Geld für bestimmte Rauschmittel bietet. Außerdem birgt jeder Deal ein Risiko, da es sich stets um eine Falle handeln kann und man dann plötzlich mit zwei Fahndungssternen zurechtkommen muss. So macht der Nebenjob richtig Spaß und motiviert für lange Zeit.
Wer immer noch nicht genug hat, darf sich auf die lange Suche nach den 100 störenden Überwachungskameras in Liberty City machen. Doch jede zerstörte Kamera bringt nicht nur einen gewissen Spielfortschritt, sondern auch einen anderen Nebeneffekt mit sich. Weniger Kameras sind nämlich logischerweise gleichbedeutend mit mehr Dealern und wirken sich so auf das Drogengeschäft aus.
Nach einer bestimmten Mission gibt es zusätzlich die Möglichkeit, aus einer bestimmten Fabrik Waren zu stehlen. Genauso kann man gewisse Fahrzeuge identifizieren, die eventuell Drogen transportieren und versuchen, diese zu „entern“ und in eine abgelegene Unterkunft zu bringen.
Unterkünfte sind neben Waffen die Geldfresser schlechthin. Über die komplette Insel verteilt befinden sich Wohnungen ohne und mit Garagen sowie an abgelegenen Stellen oder zentral gelegen.
Es ist also eindeutig: Der Umfang von „GTA: Chinatown Wars“ ist riesig und fesselt viele, viele Stunden an den DS.

Flieh Huang, flieh!

Eine Neuerung für GTA-Spiele findet sich in den Verfolgungsjagden wieder. Diese gestalten sich nun deutlich actionreicher als in den Vorgängern, da man Sterne nur los wird, wenn man längere Zeit alleine war (was sich bei vielen Sternen verständlicherweise aber schwer gestaltet) oder indem man die Wagen der Verfolger zerstört. Klingt nach viel Action und so ist es auch. Wenn man mit vollem Speed durch die Straßen rast, eine Sprungschanze nimmt und etliche Meter weit durch die Luft fliegt und anschließend mit voller Wucht einen Polizeiwagen gegen die nächste Mauer rammt, dann darf man wohl von Action sprechen. Dieses Fahndungssystem macht richtig viel Spaß und gibt einem vor allem das befriedigende Gefühl, selbst aus einer Verfolgungsjagd entkommen zu sein. Ein super Schritt der Entwickler und hoffentlich Vorbild für kommende GTA-Titel.
Sobald man doch einmal erwischt wurde, sind nicht nur einige Bußgeldscheine fällig, sondern auch sämtliche Waffen und Drogen, was natürlich enorm ärgerlich ist und für zusätzlichen Ansporn sorgt.
Bei so viel Beschäftigung könnte man schon mal den Überblick verlieren, wenn da nicht ein weiteres, tolles Feature wäre: Huangs PDA. Dieses enthält neben zahlreichen, interessanten Statistiken auch ein super GPS-System, welches Routen zu jedem beliebigen Ort der Insel anzeigen kann. Während man also auf dem unteren Bildschirm durch die Straßen rast, verfolgt man auf dem oberen, wann demnächst abgebogen werden muss. Auch sind sämtliche Dealer gespeichert, was genauso praktisch ist, wie der schnellste Weg zum nächsten Unterschlupf.
Eine weitere lobenswerte GTA-Neuerung ist die Möglichkeit, bereits absolvierte Missionen zu wiederholen. Auch dies ist ein Feature, welches hoffentlich auch zukünftige GTA-Teile bieten werden.
Zu guter Letzt gibt es auch online einige Möglichkeiten, sich stundenlang zu vergnügen. Dabei gibt es einmal für Statistik-Fans die Möglichkeit, diese online hochzuladen und sich so mit den besten GTA-Spielern weltweit zu vergleichen. Außerdem dürfen sich zwei Besitzer des Spiels in einem Drahtlosspiel messen. Mit dabei sind Einzelrennen, die mit einer Death-Race-Option für noch mehr Action sorgen, da hier derjenige gewinnt, der seine Gegner ausschaltet. Auch Turniere mit jeweils fünf Rennen, Beutezüge, bei denen beide Spieler ein Ziel haben, kooperatives Beschützen einer Basis oder simples Abballern oder Verteidigen eines Ziels sorgen für viel Unterhaltung. So ist es nur schade, dass kein freier Online-Modus für mehr als zwei Spieler seinen Weg ins Spiel gefunden hat.

GTA DS: Gigantischer Spielspaß auf dem kleinen Handheld!

Riesiger Umfang
Tolle grafische Präsentation
Abwechslungsreiche Missionen
Knallharte und actiongeladene Verfolgungsjagden
Soundtrack fetzt und Umgebungsgeräusche stimmen
Motivierendes Handelssystem
Viele Mehrspielermodi sorgen für weiteren Spaß
Fahrzeuge fahren sich alle unterschiedlich, Touchscreeneinlagen gelungen
Beigelegte Karte von Liberty City
Selten Ruckeln und verspätetes Nachladen von Texturen
Maximal zwei Spieler online
Stellenweise zickiges Zielsystem der Waffen

„Grand Theft Auto: Chinatown Wars“ ist wirklich ein genialer Streich der Entwickler. Eine abwechslungsreiche Story sorgt mit zahlreichen Missionen für viele Stunden Unterhaltung. Gemeinsam mit etlichen Nebenaufgaben, Mehrspielermodus und einem gelungenen Handelssystem von Drogen bietet das Spiel einen nahezu gigantischen Umfang. Auch sehr clever, sich grafisch auf einen Cel-Shading-Stil festzulegen und gleichzeitig einen Schritt in Richtung der Vogelperspektive aus den ersten GTA-Teilen zu gehen. Denn dies macht die fast durchgängig flüssige und überaus attraktive Darstellung der großen Insel möglich. Zusätzlich sorgen coole Soundtracks und viele Umgebungsgeräusche für das passende, städtische Feeling.
Auch die Steuerung macht fast alles richtig: Abgesehen von etwas zickigen Schusswaffen überzeugen die Fahrzeuge und touchscreengesteuerten Miniaufgaben auf ganzer Linie.
„Chinatown Wars“ ist wirklich ein tolles Spiel und sorgt mit viel Action immer wieder für großes Erstaunen. Auch auf dem kleinen Handheld fühlt der Titel sich an, wie ein richtiger GTA-Teil, einzig das ständige Mittendringefühl fehlt stellenweise, was ganz einfach an der Perspektive liegt. Nichtsdestotrotz muss man von einem Must-Have für erwachsene DS-Besitzer sprechen und Rockstar Games für dieses geniale, toll aussehende, brutale und überaus unterhaltsame Actionspektakel danken!

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Spielspass:
 
91%
Offizielle Bewertung der WiiG-Redaktion
 Umfang
Bis man bei GTA: Chinatown Wars nach dem Abschluss der Hauptmissionen wirklich alles gesammelt und entdeckt hat, gehen unzählige unterhaltsame Stunden ins Land.
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